Ihre Fragen – unsere Antworten

Sie fragen und wir antworten!

Wir haben diese Rubrik eingerichtet, damit Sie fragen können, was Sie schon immer gerne gewusst hätten. Schicken Sie uns Ihr Mail, wir bemühen uns umgehend darauf zu antworten: info@unser-bier.ch

Was gibt es anstelle der MubaCard? Eine Überraschung!

Mit den Ende der traditionsreichen Muba ist auch die MubaCard verschwunden, von der unsere Aktionärinnen und Aktionäre profitieren konnten. Und weil sie die MubaCard während vielen Jahren bekamen, entstand der Eindruck, sie hätten ein Anrecht darauf. Dem ist aber nicht so. Die MubaCard wurde von der Messe Schweiz der Brauerei Unser Bier einzig und allein mit der Absicht geschenkt, dass die Aktionäre und Aktionärinnen an die darbende Muba gehen und den Ausstellern das Gefühl von einer gut besuchten Messe vermitteln. Als Gegenleistung konnten jene, die eine Karte kauften, am Stand von Unser Bier (solange die Brauerei dabei war) gratis drei Stangen trinken.

Der Verwaltungsrat von Unser Bier hat sich überlegt, ob er seinen fast 10'000 Aktionärinnen und Aktionären einen Ersatz für die MubaCard bieten könnte. Wobei ihm klar ist, dass das niemals in der Grössenordnung der MubaCard sein könnte: Bei einem Preis von 32 Franken summierte sich der Wert auf gut 300'000 Franken ohne das Handling und die Versandkosten. Er hat aber eine Idee, an der noch gearbeitet werden muss. Was es ist, werden Sie mit der Einladung zur nächsten Generalversammlung erfahren.

Woher kommen die Rohstoffe von Unser Bier?

Das Malz aus zertifiziert biologischer Produktion stammt einerseits von Röhnmalz in Mellrichstadt, anderseits von Weyermann in Bamberg. Leider gibt es in der Schweiz aus ökonomischen Gründen seit Jahrzehnten keine Mälzerei mehr. Doch es gibt vielversprechende Initiativen, wie z.B. Malticulture in Délémont, an der Unser Bier auch beteiligt ist, oder Mittelandmalz in Zollikofen.

Und wie steht es mit dem Hopfen

Den Hopfen bezieht Unser Bier zu einem grossen Teil vom Biobauer Erwin Ackermann in Wolfwil (Kt. Solothurn). Da sich der Einkauf von speziellen Hopfensorten vor allem in Bioqualität mitunter schwierig gestaltet, hat Unser Bier dem Biobauer die Ausweitung seiner Hopfengärten um 1,5 ha mit einem zinslosen Darlehen ermöglicht.

 

Warum ist das Restaurant nur am Mittwochabend offen?

Früher war das Restaurant am Donnerstag- und Freitagabend offen. Doch just an diesen Abenden wollten Firmen ihren Firmenanlass durchführen. Weil das wesentlich mehr Einnahmen generierte als die (manchmal sehr wenigen) Gäste, war das Restaurant an solchen Abenden wegen geschlossener Gesellschaft nicht offen. Das frustrierte jene, die anrannten.

Nun ist der Mittwochabend sakrosankt. Zudem kostet die Stange für unsere Aktionärinnen und Aktionäre wie auch für deren Gäste bloss 3 Franken statt 4.50. Es lohnt sich also.